Rotaugenlaubfrosch
Agalychnis callidryas (COPE, 1862)
Synonym: Lemurenfrosch
Das Epitheton callidryas setzt sich aus den griechischen Worten “kallos” = schön und “dryas” zusammen. Letzteres ist der Name einer griechischen Baumnymphe.
engl.: Red-eyed treefrog
Schutzstatus
Seit Juni 2010 ist diese Spezies im Anhang II des Washingtoner Artenschutzabkommens gelistet..
Preiskategorie
Niedrig. Nachzuchten kann man schon für 10-15 Euro erwerben.
Schwierigkeitsgrad
Mittel. Unter unsauberen Bedingungen können die Frösche schnell erkranken und sterben. Besonders unter den Nachzuchten kann der Verlust groß sein.
Beschreibung
Unter den Froschlurchen gehört diese Art zu den in Deutschland beliebtesten, was größtenteils am attraktiven Aussehen der Frösche aber auch an der relativ leichten Haltung adulter Tiere liegt. Rotaugenlaubfrösche sind Bewohner der tropischen Tiefland- und Prämontanregenwälder und Trockenwälder in Höhen bis 950 m (CAMPBELL 1998), 800-960 m (SCHULTE 1980) bzw. 1200 m (McCRANIE & WILSON 2002) über dem Meeresspiegel, wo sie zumeist in den Baumkronen leben. Bevorzugt wird Vegetation in der Nähe von Gewässern. Die Amphibien sind dämmerungs- und nachtaktiv. Tagsüber schlafen sie meistens mit eng angezogenen Extremitäten an der Unterseite von größeren Blättern. Das Verbreitungsgebiet ist sehr groß und erstreckt sich über die volle Länge Mittelamerikas. Abhängig vom Herkunftsgebiet unterscheiden sich die Tiere in ihrer Färbung und Größe, so dass sie von einigen Autoren in eine Nord-, Zentral- und Südpopulation unterteilt werden. Eine echte Einteilung in Subspezies gibt es nicht. Der Körper der Fösche ist schlank mit langen Extremitäten. Die orangefarbenen Zehenspitzen sind zu Haftscheiben verbreitert. Die Schwimmhäute reichen bis zum proximalen Drittel der Finger. Die Iris ist rot mit einer vertikal gerichteten Pupille. Das Auge ist bläulich umrandet. Bei schlafenden Exemplaren kann man das mit einem Netzmuster versehene goldene bzw. silbrige Unterlid erkennen. Dieses Netz ermöglicht den Greiffröschen trotz geschlossener Augen ein Sehen durch die “Maschen”. Die Grundfarbe am Dorsum ist tagsüber hellgrün und wechselt nachts in ein olivgrün bis graubraun. Es gibt aber auch fehlfarbene Tiere, die z.B. gelb sind (HERRMANN 2004). Einige Exemplare haben außerdem noch bis zu 70 weiße Tüpfel am Rücken (EISENBERG 2003). Die Ventralseite ist meist gelblich oder weiß gefärbt. Die bläulichen Flanken werden von mehreren gelblichen Vertikalstreifen durchzogen, deren Anzahl von der Herkunft der Tiere abhängig ist: Tiere aus den nördlichen Herkunftsgebieten haben weniger Streifen (DUELLMAN 2001). Auch die blauen Flanken gehen immer mehr in ein violett über, je weiter man sich im Süden befindet. Tiere in Costa Rica haben gelegentlich auch bräunliche Flanken. Die Oberarme und -schenkel sind ähnlich gefärbt wie die Flanken. Obwohl die Frösche springen können, bewegen sie sich die meiste Zeit lemurenartig kletternd fort, was ihnen auch den Namen Lemurenfrosch eingebracht hat. Die Tiere erreichen eine Größe von 40 bis zu 77 mm (Kopf-Rumpf-Länge). Die größten Exemplare stammen laut DUELLMAN (2001) aus Nicaragua. Als natürliche Feinde erwähnt EISENBERG (2008) Spinnen, Vögel, Fledermäuse und Schlangen. Die Gelege werden z.B. von den Schlangen Imantodes inornatus und Leptodeira septentrionalis sowie von einigen Insekten und Mollusken gefressen (HERRMANN 2004).
Eine Vergesellschaftung mit größeren Pfeilgiftfroscharten, Anolis, Helmleguanen und z.B. Hylomantis lemur ist möglich (EISENBERG 2008). BIRKHAHN & WASSMANN (1997) beobachteten im selben Lebensraum von Agalychnis callidryas außerdem weitere Frösche aus der Gattung Centronella, Dendrobates auratus, Phyllobates lugubris und Atelopus varius zeteki.
Geschlechtsunterschiede
Weibchen werden deutlich größer als Männchen, die selten eine Kopf-Rumpf-Länge von 50 mm erreichen. Die Geschlechter können in einem Alter von 6 Monaten unterschieden werden (EISENBERG 2003). Außerdem fangen Männchen im Alter von 6 Monaten erstmals an zu quaken, und es können sich bei ihnen während der Paarungszeit an den Vorderbeinen Brunftschwielen ausbilden.
Verbreitung
Auf der Karibikseite Mittelamerikas vom zentralen Veracruz und nördlichen Oaxaca in Mexiko bis an die nördliche Grenze Kolumbiens (RUIZ-CARANZA et al. 1996). Auf der pazifischen Seite Mittelamerikas von Nicaragua bis Ost-Panama (McCRANIE & WILSON 2002).
Haltung im Terrarium
Terrarium
EISENBERG (2003) erwähnt eine Terrariengröße von 60 x 60 x 120 cm für zwei Männchen und fünf Weibchen. Eine Größe von 60 x 60 x 80 cm soll jedoch für 2-5 Tiere ausreichend sein, da die Frösche nicht territorial sind (EISENBERG 2008). BIRKHAHN & WASSMANN (1997) hielten vier Frösche in einem Terrarium mit einer Größe von 55 x 60 x 80 cm. Eine zweite, schräg eingebrachte Bodenplatte, an der das Wasser abläuft und sich an vertiefter Stelle sammelt, erleichtert die Reinigung (EISENBERG 2008). An der tiefsten Stelle kann ein Abfluss eingebaut werden. Die Aufzucht der Kaulquappen erfolgt in Aquarien, die über einen Sprudelstein mit Sauerstoff angereichert werden. Die weitere Versorgung der Jungfrösche erfolgt z.B. in Terrarien mit einer Größe von 30 x 30 x 30 cm (BIRKHAHN & WASSMANN 1997, HERRMANN 2004). HESELHAUS (1987) erwähnt eine Terrariengröße von mind. 100 x 100 x 50 cm.
Licht
EISENBERG (2003) verwendet für das o.g. Terrarium drei 18 W Leuchtstoffröhren, die täglich 12 Stunden betrieben werden. Die Kaulquappen werden einmal pro Woche aus 5 cm Entfernung für 15 Minuten mit einer UV-Leuchtstofflampe bestrahlt. Bei größeren Terrarien ist der Einsatz von Spotleuchten sinnvoll, um Sonneninseln mit erhöhter Temperatur zu schaffen.
Temperatur
Tagsüber 23-30 °C. Nachts sollte die Temperatur nicht unter 21-24 °C sinken. BIRKHAHN & WASSMANN (1997) maßen im Lebensraum in Zentralpanama zur Mittagszeit Temperaturen zwischen 23 und 26 °C. Es sollten Zonen mit unterschiedlichen Temperaturen geschaffen werden, so dass die Tiere selbst ihre Temperaturzone wählen können. Der Wasserteil sollte zur Regenzeit eine Temperatur von etwa 24 °C aufweisen, was mit einem Aquarienheizer erreicht wird.
Luftfeuchtigkeit
Messungen im Habitat haben ergeben, dass in den Baumkronen durchschnittlich eine Luftfeuchtigkeit von 60% herrscht. EISENBERG (2003) besprüht das Terrarium lediglich 1-2 mal/Woche. In der Trockenzeit sollte die Luftfeuchtigkeit um 60-70% gehalten werden (BEUTELSCHIESS 1985). Während der Regenzeit sollte die Luftfeuchtigkeit etwa 100% betragen. Das erreicht man u.a. durch Abkleben der Lüftungsflächen und durch eine Aquarienheizung im Wasserteil. Eine dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit ist jedoch schädlich für die Frösche und muss durch z.B. großzügige Lüftungsflächen vermieden werden. EISENBERG (2008) nennt als Richtwert, dass 2 Stunden nach dem Besprühen das Wasser auf den Blättern verdunstet sein muss.
Einrichtung
Da es sich bei Rotaugenlaubfröschen um Bewohner von Baumkronen handelt, brauchen die Tiere viele Äste zum Klettern und großblättrige Pflanzen, in denen sie tagsüber schlafen können. EISENBERG (2003 u. 2008) erwähnt Monstera deliciosa, Spatiphyllum floribundum Dieffenbachia spp., Scindapsus spp. und Epipremmum pinnatum. Einige dieser Pflanzen sollten um den Wasserteil gepflanzt werden und zwar so, dass ihre Blätter z.T. über das Wasser ragen, damit sie bei der Eiablage genutzt werden können. Die Pflanzen werden von EISENBERG in Töpfe mit Hydrokultur-Tonkugeln gepflanzt, damit durch den Regen keine Erde herausgespült wird. Einen Bodengrund verwendet er nicht, da sich die Frösche kaum am Boden aufhalten. Auch BIRKHAHN & WASSMANN (1997) verwenden aus hygienischen Gründen keinen Bodengrund. Die Töpfe mit den Pflanzen stellen sie auf im Wasserteil liegende 20 cm hohe Ziegelsteine. Falls man sich doch für einen Bodengrund entscheidet, sollten keine krümeligen Substrate eingesetzt werden, da diese an den Fröschen kleben bleiben und so ins Wasser getragen werden (EISENBERG 2008). In den Ästen aufgehängte Plastikdosen mit frischem Wasser werden von den Fröschen zur Flüssigkeitsaufnahme und zum Koten genutzt. Ein Wasserteil ist für die Zucht notwendig und sollte spätestens zur Paarungszeit etwa 15-20 cm hoch eingefüllt werden. HESELHAUS (1987) empfiehlt den Einsatz einer Filterpumpe für den Wasserteil. Die Aufzuchtterrarien für die Jungfrösche sollten aus hygienischen Gründen spartanisch eingerichtet sein. HERRMANN (2004) empfiehlt zur Einrichtung eine Bromelie als Schlaf- und Versteckplatz, eine Wasserschale und als Bodengrund Küchenpapier, das täglich gewechselt wird.
Fütterung
Gefüttert wird 2-3 x/Woche. Agalychnis callidryas frisst alle möglichen Insekten, die überwältigt werden können (Grillen, Mehlwürmer, Zophobas, Heuschrecken). Das Futter sollte regelmäßig mit Mineralpulver bestäubt werden (z.B. Korvimin). Zur Paarungszeit wird täglich Futter angeboten. EISENBERG (2008) nennt bei adulten Fröschen pro Fütterung einen Richtwert von 3-4 Grillen oder 1-2 mittelgroße Heuschrecken. Jungfrösche nehmen kleines Futter wie Fruchtfliegen, frisch geschlüpfte Grillen und Ofenfischchen an. Kaulquappen ernähren sich von Algen, die abgeraspelt werden. Sie können auch mit Fischflockenfutter, Spirulinatabletten, Kanninchenpellets, Brennnesselpulver, Blütenpollen, Mineralstoffen und Vitaminen versorgt werden (EISENBERG 2003). HESELHAUS (1987) erwähnt u.a. auch Frolic-Ringe, die man verfüttern kann. Alle größeren Futtersorten werden in einer Kaffeemühle zu Pulver verarbeitet.
Zucht
Damit die Tiere in Paarungsstimmung kommen, muss eine Trocken- und eine Regenzeit simuliert werden. HESELHAUS (1987) empfiehlt die Durchführung einer Trockenzeit von ca. 8 Wochen. In dieser Zeit leert man z.B. den Wasserteil und setzt die Luftfeuchtigkeit herab. Danach leitet man die Regenzeit ein. Die Rotaugenlaubfrösche werden zu dieser Zeit täglich gefüttert. Man sorgt für eine Steigerung der Luftfeuchtigkeit wie oben bereits erwähnt. EISENBERG (2003) und HESELHAUS (1987) schließen außerdem eine Pumpe an, die das Wasser aus der Bodenwanne über einen Aquariumschlauch an ein perforiertes Plastikrohr leitet, das an der Terrariumdecke angebracht ist. Damit werden täglich etwa 1-2 Stunden vor Einbruch der Dunkelheit ein- bis zweistündliche Regenfälle simuliert. Eine Absenkung der Temperatur hält EISENBERG (2003) im Gegensatz zu PROY (2000) zur Stimulation für nicht notwendig. Auch seien mehrere Männchen im Gegensatz zur Meinung von BIRKHAHN & WASSMANN (1997) für den Zuchterfolg nicht nötig. In freier Wildbahn finden die Paarungen zur Regenzeit statt (je nach Herkunft Mai-Dezember, in Panama z.B. im Oktober). Dann verlassen die Frösche die Baumkronen und steigen zum Waldboden ab. Durch Quaken lockt das Männchen das Weibchen an, an das es sich dann klammert. Ähnlich wie bei anderern Froschlurchen, kann es passieren, dass sich die paarungswütigen Männchen an Frösche anderer Arten klammern. HESELHAUS (1987) berichtet von einer weiblichen Smilisca phaeota, die einen Tag lang von einem männlichen Rotaugenfrosch umklammert wurde. Während der Paarung finden sich viele Tiere zu wahrhaften Orgien zusammen, und die Gelege werden häufig nachweislich von mehreren Männchen gleichzeitig befruchtet. Das Weibchen trägt das Männchen auf dem Rücken, bis ein geeigneter Eiablageplatz gefunden ist. Meist handelt es sich um Plätze, an denen Blätter über Gewässern hängen. Eine Pflanzengattung, an der Eier von Agalychnis callidryas gefunden wurden, ist z.B. Spatiphyllum (PROY 1992). Vor der Eiablage klettert das Pärchen ins Wasser, damit das Weibchen seine Harnblase füllen kann. Der Inhalt der Blase wird später über den Eiern entleert, damit ihre Gallerthülle aufquillt und vor dem Austrocknen geschützt ist (CAMPBELL 1998). EISENBERG (2003) berichtet außerdem über Abortiveier, die ebenfalls ein Austrocknen verhindern. Dabei handelt es sich um Gallerthüllen ohne Eizellen. Ein Weibchen kann in einer Nacht bis zu 5 Gelege mit insgesamt bis zu 136 etwa 5 mm großen Eiern produzieren. EISENBERG (2003) spricht von durchschnittlich 20 bis 50 Eiern. Auch HESELHAUS (1987) nennt bis zu 50 Eier. SCHMIDT (2002) erwähnt 30-90 Eier, BIRKHAHN & WASSMANN (1997) sprechen von 25-75 Eiern. Laut PYBURN (1970) können es sogar 265 sein. Die grünlichen Eier werden vom Männchen unmittelbar nach der Ablage noch auf dem Weibchen sitzend befruchtet. Sollte es bei den Zuchtversuchen zwar zu Paarungen aber nicht zu Eiablagen kommen, sollte die Regenzeit spätestens nach einer Woche beendet werden, da die Männchen sonst verhungern und die Weibchen am Rücken wund werden.
Die Kaulquappen entwickeln sich schnell. Nach 2 Tagen sind sie schon in den Eiern zu erkennen und am 6. bis 9. Tag lässt sich der Nachwuchs ins Wasser fallen. Tiere, die das Wasser verfehlen und daneben fallen, können mithilfe ihres Schwanzes hochschnellen und sich so zum Wasser vorarbeiten. Die Kaulquappen können notfalls auf einem Blatt außerhalb des Wassers bis zu 20 Stunden überleben (VALERIO 1971). EISENBERG (2003) stellt mit Wasser gefüllte Bechergläser unter die Blätter, die Eier tragen. Die Quappen fallen beim Schlupf in diese hinein. Alternativ kann man die Blätter abschneiden und mit einer Wäscheklammer an der Wand einer abgeschnittenen Plastikflasche befestigen und in einem Inkubator unterbringen. Beim Schlupf sind die Kaulquappen ca. 1 cm groß und halten sich hauptsächlich in schräger Stellung an der Wasseroberfläche auf, um Nahrung abzufiltern. Ihre Iris ist goldfarben. Sie können mit mehreren Tieren gemeinsam in einem Aquarium bei 20-24 °C Wassertemperatur gehalten werden. Das Wasser wird ca. 10 cm hoch aufgefüllt. Eine Pumpe zur Sauerstoffanreicherung darf nicht fehlen. Nach 11 bis 12 Wochen ist die Metamorphose vollzogen (CAMPBELL 1998). In Terrarienhaltung kann sie bei guter Fütterung auch nur 8 bis 10 Wochen dauern (EISENBERG 2003). Die Tiere sind dann 15-18 mm groß. Bei 25 °C entwickeln sich nach ca. 35 Tagen die Hinterbeine. Nachdem sich nach 50 Tagen die Vorderbeine entwickelt haben, stellen die Frösche die Nahrungsaufnahme ein, bis der Schwanz resorbiert ist. SCHMIDT (2002) weist für eine erfolgreiche Aufzucht darauf hin, dass auf eine hohe Futterkonzentration und äußerste Sauberkeit zu achten ist. Das Wasser muss regelmäßig gewechselt werden. BIRKHAHN & WASSMANN (1997) wechseln das Wasser ab einer bestimmten Quappengröße täglich. EISENBERG (2003) mischt das Aufzuchtwasser selbst zusammen: “Man erzeugt zunächst einen Extrakt aus 28 g Erlenzapfen, 28 g Torffasern und 1,9 l Regenwasser. Dieser Sud wird nach einer 20minütigen Kochphase gesiebt und dann 1:100 mit abgestandenem Leitungswasser verdünnt.” Der Vorteil dieser Mischung sei ein stabiler pH-Wert, so dass das Wasser nur selten während der Aufzucht gewechselt werden muss. Besonders die Kaulquappen sterben schnell unter unhygienischen Bedingungen. Die Kaulquappendichte im Aquarium sollte deshalb nicht zu hoch sein. HERRMANN (2004) empfiehlt 20-30 Tiere in einem 60-Liter-Aquarium zu halten. Die Temperatur darf nicht zu hoch sein (am besten 22-24 °C). Auch bei noch nicht voll entwickelten Fröschen muss man darauf achten, dass die Aquarien abgedeckt werden, da sie sonst fliehen. Um ein Ertrinken der frisch entwickelten Frösche zu verhindern, sorgt man für genügend Einrichtungsgegenstände, die einen Landgang ermöglichen. Die frisch entwickelten Tiere nehmen nach 2-3 Tagen erstmals Nahrung auf. Nach ein bis anderthalb bis zwei Jahren sind die Frösche geschlechtsreif.
Literatur
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