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Zum Ende der Seite springen Theraphosa stirmi
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Spidermanni
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Theraphosa stirmi Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hi,

ich habe gesehen, dass ihr T. stirmi bereits bei den Theraphosa-Arten aufgezählt habt. Habt ihr mehr Informationen über diese Art? Werden die auch so groß?

Gruß
Ozan
11.01.2011 16:29 Spidermanni ist offline Beiträge von Spidermanni suchen Nehmen Sie Spidermanni in Ihre Freundesliste auf
Ozan
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Hallo,

es gab einen Artikel in der aktuellen ARTHROPODA SCIENTIA. Vielleicht bin einfach kein Erbsenzähler, aber für mich sind die Unterschiede zu den anderen Theraphosa-Arten sehr klein. T. stirmi hat keine langen Haare an den Patellen und Tibien. Weibchen haben eine Bestachelung an den apikalen Femora, und die Bulbi der Männchen verjüngen sich bis zur Spitze kaum. Die Jungtiere sollen auch anders gezeichnet sein. Auf den Abbildungen sehe ich keine großen Unterschiede. Die Tiere leben in Südosten Guyanas.
12.01.2011 22:25 Ozan ist offline E-Mail an Ozan senden Homepage von Ozan Beiträge von Ozan suchen Nehmen Sie Ozan in Ihre Freundesliste auf
P.M.
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Ich sehe das so ähnlich wie Du Ozan. Manchmal verstehe ich auch nicht, wie Unterarten entstehen. Bei einigen Echsen werden Unterarten aufgestellt, nur weil eine Population ein paar Schuppen mehr oder weniger hat. Manchmal finde ich das absurd. Aber ich bin auch kein Biologe.
12.01.2011 22:55 P.M. ist offline Beiträge von P.M. suchen Nehmen Sie P.M. in Ihre Freundesliste auf
Ozan
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Für einen Biologen macht es wahrscheinlich Sinn. Aber wo soll das bloß enden? Irgendwann gibt es immer mehr Methoden, mit denen man einzelne Spezies auseinaderhalten kann. Im Prinzip könnte man dann alle Tiere in etliche Unterarten aufgliedern. Wo ist dann die Grenze? Obwohl man bei der T. stirmi immerhin äußerliche Merkmale einigermaßen unterscheiden kann, wenn man genau hinsieht.
13.01.2011 20:34 Ozan ist offline E-Mail an Ozan senden Homepage von Ozan Beiträge von Ozan suchen Nehmen Sie Ozan in Ihre Freundesliste auf
ependa
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Theraphosa stirmi Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

Von wem war denn der Artikel in der Arthropoda?

Die Tendenz wird dahin gehen, dass auch Vogelspinnen über DNA Analysen bestimmt werden. Das ist nicht nur eine Vermutung, sondern wird schon von einigen Forschern so gemacht.

VG Karin
28.02.2011 16:16 ependa ist offline E-Mail an ependa senden Beiträge von ependa suchen Nehmen Sie ependa in Ihre Freundesliste auf
Ozan
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Hallo,

der Artikel ist von den Erstbeschreibern RUDLOFF & WEINMANN.

Ich finde es nicht gut, Arten nach der DNA zu unterteilen. Die Unterschiede sind dann enorm, so dass man dann vermutlich nahezu alle Lebewesen in zig Unterarten aufteilen müsste. Ich finde, die Naturwissenschaft sollte dabei bleiben, Arten nach ihrem äußeren Erscheinungsbild zu unterteilen. Das ist für alle nachvollziehbar. Der Rest ist Spielerei von Leuten, die unbedingt auch mal in ihrem Leben eine Art beschreiben wollen.

gruß
Ozan
28.02.2011 22:49 Ozan ist offline E-Mail an Ozan senden Homepage von Ozan Beiträge von Ozan suchen Nehmen Sie Ozan in Ihre Freundesliste auf
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Theraphosa stirmi Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo Ozan,

Danke für die Namen der Autoren.

Wir werden die Entwicklung kaum aufhalten können. Derjenige, der zur Zeit eine Gattung anhand der DNA revidiert, hat bereits eine Spinne bestimmt, die demnach seinen Namen trägt. Es geht ihm wirklich um Erkenntnisgewinn. Es wird immer Menschen geben, die sich profilieren wollen, und welche, die einfach Interesse an der Sache haben.

VG Karin
01.03.2011 15:43 ependa ist offline E-Mail an ependa senden Beiträge von ependa suchen Nehmen Sie ependa in Ihre Freundesliste auf
Ozan
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Leider kommt meiner Meinung nach nicht immer etwas Gescheites dabei raus, wenn man nur die DNA zur Unterscheidung heranzieht. Sinn macht es, wenn man z.B. Unterarten, die ohnehin schon äußerlich sichtbar unterschiedlich sind wie ehemals die Unterarten von Phelsuma madagascariensis, durch die DNA-Bestimmung trennt. Aber legt fest, ab welchem Grad an DNA-Unterschied ein Lebewesen Artstatus erlangt oder doch nur eine Unterart ist?
01.03.2011 16:09 Ozan ist offline E-Mail an Ozan senden Homepage von Ozan Beiträge von Ozan suchen Nehmen Sie Ozan in Ihre Freundesliste auf
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stirmi Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Denke darauf zielt es auch ab. Die Tiere gehören zu einer Gattung und Art. Die Art zeigt aber minimale Unterschiede. Jetzt soll die DNA Analyse weiterhelfen.

VG Karin
02.03.2011 09:01 ependa ist offline E-Mail an ependa senden Beiträge von ependa suchen Nehmen Sie ependa in Ihre Freundesliste auf
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